Achse, Sagittale 1) Die Sagittale Achse definiert das Feuerprinzip. [B 20]
Äther, Element 1) Das Element Äther erschafft den Raum, für das Zusammenwirken und die Verbindung der anderen vier Elemente: Luft, Feuer, Wasser und Erde. [B 28] 2) Raum, Freiheit des Ausdrucks, Offenheit, Stille - Luft, Feuer, Wasser und Erde entstehen aus dem Äther. Äther ist das Urgefäss (Quintessenz) für die vier Elemente. Emotionen: + Umkehr zum Geistigen. - Kummer. Körperstrukturen (Funktionen): Kehle (Ausdruck), Gelenke (Beweglichkeit), Körperhöhlen (Raum), Ohren (hören, lauschen), Schilddrüse (Stoffwechsel), Urklangstrom (Meditation). Klang: Stille.[PP 42]
Asthma 1) Asthma kann auch in anderem Zusammenhang betrachtet werden: Die Elemente Wasser und Erde übertrumpfen und erdrücken den Luftbereich. Oder: Angst vor zuviel Feuer. [MM -]
Atmung 1) Ohne Atmung keine Sauerstoffversorgung, ohne Sauerstoff kein Feuer, ohne Feuer kein Leben, ohne Leben keine Kraft, ohne Kraft kein Geist. [R 65]
Bauchhöle 1) Die Bauchhöhle, unterhalb des Zwerchfells, repräsentiert das ovale Feld des Erdelementes. Das Feuerprinzip fliesst durch den Solarplexus (Sonnengeflecht) und durch die Zentren der Bauchnerven, als Impuls für Verdauung, Assimilation und Ausscheidung. [C 55]
Bauchnabel 1) Der Bauchnabel ist das Feuerzentrum. [E 51] 2) Der feurige Lebensfunken ist da eingeprägt, das LebensFeuer. [E 51]
Bauchweh 1) Feuerthema - Verbinden mit Reflexzonen. [H 95]
Bezugspunkte 1) Zentrale Bezugspunkte bei der angewendeten Arbeit: Involution, Evolution (formativer Prozess), Primäres Gedankenmuster plus die Reflektionen, Polarity Prinzip (+ 0 -), 5 Elemente, Sympatikus/Parasympatikus (Alarmzustände, Kampf, Flucht, Starre). Präsenz, Inside-Out/Outside-In, Halt geben (Container), Bedürfnisse der Person, Klare Orientierung, Verbindung, Raum/Kontakt, Grenzen, Quelle. Kontakt in Beziehung zum Klienten. Gefühl von Kern, Core-Qualitäten, Pulsationen, Feuer (Quelle der Vitalität), Vitale Flamme (6-Start), Gefühl von Aufsteigen und Abfallen, Gefühl von Zentrifugal/Zentripetal, Expansion, Zusammenziehung.[E 160]
Blut 1) Das Blut ist der Träger der Lebensströme. Diese feineren Essenzen sind die drei primären Prinzipien der Materie in ihrer Manifestation: 1. Die Luftessenz ist im Lebensatem. Dieser fliesst im Sauerstoff, der Träger der Luft im Blutstrom. Dies ist die merkuriale (mentale) Essenz. Sie ist der Neutralpol aller Lebewesen und Dinge. Es ist die Mentalenergie, die die Muster der entstehenden Dinge formt. 2. Die Wärme des Blutes ist Teil der feurigen Natur des Hitzeprinzips und der Essenz der Sonne. Das Feuer fliesst im Medium der roten Blutkörperchen. Sie sind Leiter von Wärme und Lebensenergie. 3. Das Salz repräsentiert die dritte Essenz, eine Kombination von Flüssigem und Halbflüssigem. Der flüssige Teil des Blutes ist das Serum und die weissen Zellen wirken als Träger der wässrigen Essenz im Menschen. Die physischen Materialien sind nur die Träger der Energien, welche erstere erschaffen und sie während des Lebens stützen.[C 178] 2) Blut ist Feuer. [V 92]
Blutdruck 1) Blutdruck hat mit Feuer zu tun. [V -]
Chakra 1) Jedes Chakra hat einen Bezug zu den Organen und Funktionen, die in seiner Umgebung angesiedelt sind: Das ätherische Chakra wirkt auf Stimme, Gehör und Kehle. Das Luftchakra wirkt auf Blutkreislauf, Herz und Lunge. Das Feuerchakra wirkt auf Verdauung, Magen und Eingeweide. Das Wasserchakra wirkt auf Zeugungsorgane, Drüsensekretion und emotionalen Antrieb. Das Erdchakra wirkt auf die Ausscheidung der festen und flüssigen Stoffe, auf Blase und Dickdarm. Die Chakras sind über eine doppelte Energiespirale, die vom Kopf nach unten verläuft, miteinander verbunden: den Caduceus. Da der Caduceus-Storm die Chakras kreuzt, ist jedes Chakra neutral.[OO 10]
Chakra, Aether (Hals) 1) Die Energien der fünf Elemente gehen aus dem Ätherzentrum hervor, und die anderen vier Energiezentren - Luft, Feuer, Wasser und Erde - sind Abstufungen der Energie, die in ihm ihren Ursprung haben. [I 90]
Chakra, Feuer (Solar Plexus) 1) Der höchste Punkt im Fussbogen ist Reflex des Feuerzentrums. [A 21] 2) Der Bauchnabel ist das Feuerzentrum. [E 51] 3) Das ovale Feld um das Feuerchakra heisst Erdoval, weil sich in diesem Bereich Verarbeitung und Bewegung der Nahrung und Fäkalien abspielt. [I 58] 4) Der feurige Strom entspricht der Rajas-Eigenschaft der Bewegung und Expansion und strahlt vom Feuerzentrum aus. [I 60] 5) Luft- und Feuerzentrum sind Zentren leichter und expansiver Energien. Ihrer Beschaffenheit nach werden sie dem Yang oder Rajas zugeordnet. [I 117] 6) Feuerchakra: Vorderseite: Nabelzentrum. Rückseite: 2/3 Lendenwirbel (LWK 2/3). [B 11] 7) Feuer der Verdauung: Magen und Eingeweide. [C 70] 8) Feuer der Verdauung, Magen und Eingeweide. [B 10] 9) Die Energiespirale, die vom Nabel (Feuerchakra) ausstrahlt, ist energetisch gesehen lebenswichtig für die Erhaltung der Funktion und des Gleichgewichts des Körpers. Es handelt sich um ein primäres Energiemuster des Körpers, da es diese Energiespirale ist, die wirksam war, als die physische Struktur ursprünglich geformt wurde.[OO 12]
Chakra, Luft (Herz) 1) Luft- und Feuerzentrum sind Zentren leichter und expansiver Energien. Ihrer Beschaffenheit nach werden sie dem Yang oder Rajas zugeordnet. [I 117] 2) Das Herzzentrum mit all der strahlenden Lebensenergie ist wie ein Springbrunnen. Es versorgt den Körper mit den Wassern des Lebens, dem Feuer der Wärme und dem Atem, der das Leben stützt, neu erschafft und nährt, in allen seinen Teilen. Auch ist es das Zentrum der Gefühle und tiefen Emotionen.[C 186]
Depressiv 1) "Da bin ich, da bist Du" ist wichtig bei der Arbeit mit depressiven. Die Mehrheit braucht klare Grenzen und auch Verträge. Achtung wegen Grenzvermischung. Es sind oft "Wasserfälle", überhäuft von Emotionen (vielmals zuviel) und haben die Tendenz in den Kopf zu gehen und lassen das Feuer weg. Sie wollen oft in die Geschichte und dort bleiben.[V -]
Dynamik der menschlichen Energie 1) Urklangstrom: Dies ist der Strom des Luft-Prinzips. Aus dieser Primär-Energie entstehen alle anderen Formen und werden durch sie aufrecht erhalten. Manchmal wird sie Seele genannt, der Urton, Geist oder der innere Klang. Diese Urkraft nennt Dr. Stone auch sattva, neutral, Ost-West-Energiestrom, Ur-Lebensstrom, Kern des Seins, Sushumna, Stamm des Lebensbaumes, und sogar als Schornstein, durch den der Weihnachtsmann herabrutscht. Positiver Strom: Dies ist der Strom des Feuer-Prinzips. Dr. Stone bezeichnet das auch mit: Yang, Rajas, Feuer-Prinzip, positive Energie, männlich, Involution, Sonne, Gold, Pingala oder Spiral-Energiestrom. Die positive Energieausströmung des Urklangstroms erzeugt die Ovalen Felder. Negativer Strom: Dies ist der Strom des Wasser Prinzips. Je nach Zusammenhang verwendet Dr. Stone: Yin, Tamas, Wasser-Prinzip, negativer Strom, Evolution, Mond, Silber, Ida und Längslinien-Energieströme. Der negative, rückläufige Energiefluss zum Urklangstrom hin erzeugt die Chakras. Die drei Ströme und deren ursprüngliches Verhältnis zueinander finden ihren Ausdruck im Caduceus (Stab des Hermes).[PP 83]
Elemente, Die 4 aktiven 1) Luft und Feuer sind expansiv in ihrer Energiequalität. Sie werden yang zugeordnet und besitzen die rajas Qualität. Wasser und Erde sind nach innen gerichtet und in ihrer Intensität dichter. Sie werden ying zugeordnet und besitzen die tamas Qualität. Luft und Wasser stellen zwei entgegengesetzte Pole dar: Luft den rationalen Pol (Denken) und Wasser den irrationalen Pol (Emotionen und Gefühle).[B 31] 2) Jedes der vier aktiven Elemente steht mit einer astrologischen Dreiergruppe in Zusammenhang und mit bestimmten Körperteilen, die jeweils mit einem astrologischen Zeichen verbunden sind (Sonnenzeichen). Die Entsprechungen sind wie folgt: Luft-Element: Zwillinge (Schultern), Waage (Nieren), Wassermann (Knöchel); Feuer-Element: Widder (Augen), Löwe (Solarplexus), Schütze (Oberschenkel); Wasser-Element: Krebs (Brüste), Skorpion (Geschlechtsorgane),Fische (Füsse); Erd-Element: Stier (Hals), Jungfrau (Darm), Steinbock (Knie).[OO 14]
Elemente, die Bewegungsrichtungen der 1) 1. Das Element Erde ist immer gerade oder eben, als Basis der Kristallisation. 2. Das Element Wasser geht abwärts und sucht überall Ausgleich. Es ist die Grundlage der Dinge. Es ist das kreative Prinzip. Wie die Schwerkraft geht es abwärts. 3. Das Element Feuer fliegt aufwärts, wie die Feuerfunken im Herd. 4. Das Element Luft bewegt sich im Zickzack, wie der Blitz. Luft ist auch das Symbol des tätigen Geistes.[C 42]
Elemente, Die fünf 1) Der Äther ist das "Basis"-Element oder -feld, das den vier aktiven Elementen Luft, Feuer, Wasser und Erde die Ausformung ihrer Beziehungen ermöglicht. [I 89] 2) Die Energien der fünf Elemente gehen aus dem Ätherzentrum hervor, und die anderen vier Energiezentren - Luft, Feuer, Wasser und Erde - sind Abstufungen der Energie, die in ihm ihren Ursprung haben. [I 90] 3) Jedes Element ist verschiedenen physiologischen Funktionen zugeordnet, ie im folgenden aufgeführt sind: Äther-Element: All die verschiedenen Netzwerke, die den ganzen Körper durchziehen, zum Beispiel Nerven, Venen, Arterien usw. Es ist auch ein allen Gelenken vertreten; es ist der Raum (Äther) zwischen den verschiedenen Knochen, der für die Beweglichkeit sorgt. Luft-Element: Der Atem und der Kreislauf durch Nervensysteme und Blutgefässe sowie die Bewegung, die der Geist hervorruft, welche über das Nervensystem und den parasympatischen Zweig des autonomen Nervensystems wirkt. Feuer-Element: Die Hitze im Köper, die durch die Verdauungssäfte bei ihrer Verdauungsarbeit entsteht. Der sympathische Zweig des autonomen Nervensystems und das grundlegende Energieniveau des Körpers, die Vitalität. Wasser-Element: Alle weichen Körperteile, die Haut, die Muskelgewebe usw. Alle Flüssigkeiten: Lymphe, Blut und Schleimabsonderungen. Es bildet auch die Grundmatrix, die die physische Struktur zusammenhält. Erde-Element: Die gesamte feste Knochensubstanz, die dem Körper seine Grundstruktur verleiht und eine Stütze für alle Organe darstellt.[OO 14] 4) Die Kunst der Fünf-Elemente-Diagnose liegt im Verständnis der Art und Weise, wie die Elemente aufeinander wirken. Es ist die Aufgabe jedes Elements, das darüberliegende Element zu kontrollieren und auszugleichen. Jedes Element versorgt das nächste und sie kontrollieren sich gegenseitig. Zum Beispiel kontrolliert das Wasser (Kühlwasser) das Feuer (Motortemparatur). Ein Übermass an Wasser kühlt das Feuer, wodurch eine unvollständige Vergasung und ein schlechter Ausstoss (Erd-Ausstoss) zustande kommt. Eine Erschöpfung der Luft (eine zu dünne Mischung) erzeugt ein schwaches Feuer (unvollständige Vergasung) und so weiter.[OO 15]
Elementtriaden 1) Jedes der vier Elemente: Luft, Feuer, Wasser und Erde hat drei Pole, einen positiven, einen neutralen und einen negativen Pol. Diese drei Pole gewährleisten die Funktionen und die Aufgaben, die jedes Element hat. Ausserdem ermöglichen sie den jeweiligen Energiefluss der einzelnen Elemente. Laut dem Involutions-Diagramm wirken in unserem Körper vier Elemente mit drei unterschiedlichen Polen. Jeder Pol eines Elementes ist einem Sternzeichen zugeordnet. Es gibt drei Feuer, drei Erd-, drei Luft- und drei Wasserzeichen. Daraus ergibt sich die Übereinstimmung mit den zwölf Tierkreiszeichen.[B 27]
Erde, Element 1) Die Erde ist das Resultat der 3 dynamischen Elemente Wasser, Feuer und Luft. [E 125] 2) Erde, das Ergebnis der Wirkungen der anderen drei Flüsse oder Energieessenzen (Feuer, Luft, Wasser). Der Erste wird zum Letzten, indem er sich durch ihn ausdrückt. [C 24] 3) Ohne starke Erde kann das Feuer nicht richtig in Bewegung gesetzt werden. [E 68] 4) Das Element Erde schränkt das Feuer ein. [E 176]
Evolution 1) Das Schlüsselelement in der Evolution ist das Feuer. [V -] 2) Evolution: Auflösung der dichten Schichten der Identifikation. [Erde] Durch das Wissen und das Verstehen geistiger und kosmischer Gesetzmässigkeiten kann sich das Wesen weiterentwickeln. Es muss tiefgründige Fragen konfrontieren und Antworten finden. Es durchlebt verschiedene Arten von Wiederstände - innere und äussere. Es stellt sich Fragen wie: "Wie wirkt die Welt? Wie werden wir gelenkt durch unsere Entscheidungen, durch unser Leben hier und jetzt in der Gegenwart? Was war der Auslöser dafür, dass vieles "falsch" gelaufen ist? Das Wesen entdeckt im scheinbar dunklen Chaos Gesetze, die ihm auf seinem Weg der Entwicklung wieterhelfen können. [Wasser] Im Zustand der Erschöpfung beginnt das Wesen, sein Tun in Frage zu stellen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Energien wieder zu fliessen beginnen. Das Wesen erkennt, dass es Mässigung lernen darf. Es macht die Erfahrung, dass nur durch Selbstkontrolle und Zurückhaltung "die Löcher seines Gefässes" wieder geflickt werden können. Und nur ein heiles Gefäss ist in der Lage, Energie aufzubauenl Die Phase der Energieverleumdung ist beendet. Alle Lebensbereiche müssen auf diese Weise überprüft werden. In diesem Prozess entsteht nach und nach wieder das Gefühl, die Energie bewahren und lenken zu können. [Feuer] Wenn das Wesen lernt, realistische Erwartungen an die materielle Welt zu stellen, kann es schliesslich erkennen, was ihm die physische Welt tatsächlich geben kann. Erst die Klarheit und Übersicht gibt dem Wesen die Kraft auf eigenen Beinen zu stehen, statt andere zu beschuldigen und sich zu beklagen, dass es nicht genügend bekommt, was es haben möchte. [Luft] Das Wesen lernt das wahre Teilen und Mitteilen. Es kommt in Berührung mit seinem eigenen Herz. Es lernt aus der Tiefe des Herzens zu geben, zu teilen und andere am eigenen Erlben teilhaben zu lassen und kommt in Berührung mit wahren menschlichen Bedürfnissen. Es entwickelt Mitgefühl für die Seins-Bedingungen eines anderen Menschen. [Aether] Auf dieser Ebene lernt das Wesen die Qualität von Pflicht erkennen und wertschätzen. Es erfährt die tiefe Erkenntnis, was die Richtung, die Aufgabe und die Berufung seines Lebens ist. Sinnliche Triebe, die das Wesen beeinflussen verändern sich dabei. Das Wesen findet sein eigenes "Dharma", seine wahre Religion. Man könnte auch sagen, der Weg findet uns und führt uns zu einer übergeordneten Aufgabe, die uns mit einem höheren Zweck des Daseins verbindet. [3. Auge] Das Wesen lernt den Wert und die Qualität von Bedeutung und Bedeutungslosigkeit erkennen. Diese Wertschätzung fördert die Entwicklung von Demut. Das Wesen lernt den tichtigen Lebenssinn im eigenen Innern zu finden.[B 34] 3) Feuer, Vitale Energie für alle Zentren, konzentrische Kreise die nach aussen gehen. [E 166]
Feuer, Element 1) Feuer, Sehen, Rennen. [A 8] 2) Feuer und Luft stehen in Resonanz mit Raja. [B 8] 3) Ohne Luft gibt es kein Feuer. [A 27] 4) Feuer gibt uns Kraft und Richtung, Lebensmotivation. [E 51] 5) Das Feuer wird bei der Empfängnis und der Geburt entfacht. [E 51] 6) Das Feuer ist eine stark individualisierte Kraft. [E 51] 7) Das Sympathische und das Parasympatische Nervensystem gehen sehr tief ins Feuerelement. [E 60] 8) Die Arbeit mit dem Feuer und die Arbeit mit der Wirbelsäule sind sehr verbunden. [E 60] 9) Feuer kann sehr nährend sein. [E 64] 10) Feuer ist explosiv, wenn es unterdrückt oder zurückgehalten wird. [E 64] 11) Das Feuer wird ausgedrückt durch das Sehen. [E 118] 12) Beziehungen der Feuertriade: Augen (positiv) - Solarplexus (neutral) - Oberschenkel (negativ). [I 101] 13) Das Element Feuer regiert die Leber und die Milz. [I 108] 14) Das Element Feuer bestimmt die Richtung der Bewegung (welche durch das Element Luft regiert wird). Feuer ist der positive, expansive Impuls für die Bewegung.[I 110] 15) Feuer ist die durch Rajas geprägte, impulsive Phase der Energie, die treibende Kraft für die Körperfunktionen. Es ist die vitale Kraft im Energiesystem des Körpers. [I 110] 16) Feuer schafft die heilkräftige Wärme, wie sie im Extrem im Fieber fühlbar wird, und sein Zentrum im Nabelbereich ist die Quelle der körperlichen Vitalität. [I 110] 17) Feuer regiert die Emotionen Zorn und Groll. [I 111] 18) Unausgeglichenheit im Element Feuer äussert sich in zwischenmenschlichen Beziehungen. [I 112] 19) Organsysteme des Feuers: Verdauungsorgane, Leber, Galle, Magen, Milz, Dünndarm, Pankreas. [I 113] 20) Der Feuertyp hat mittleres Gewicht und wirkt physisch ausgewogen. Feuertypen können muskulär und gut proportioniert aussehen. Sie sind schlank und muskulös und strahlen viel Vitalität aus, wirken kräftig. [I 116] 21) Feuer regiert auch den Gesichtssinn und auf einer mentalen und emotionalen Ebene die Eigenschaft der Einsicht oder des Scharfblicks. Es steuert auch den Hunger und die Verdauung. [I 116] 22) Es ist der bittere Geschmack, der das Feuer im Körper anregt. [I 116] 23) Feuer ist die treibende Kraft hinter der Bewegung. [I 117] 24) Feuertypen sind impulsiv und handeln rasch. [I 117] 25) Der Konstitutionstyp des Elementes Feuer ist der mesoderme Mensch. [I 162] 26) Die Feuerenergie der Sonne ist das wärmende und ausdehnende Prinzip der Bewegung in allen lebenden Dingen. [C 13] 27) Schwefel und das Bittere, als stimulierende Substanzen, sind das Element Feuer. Es ist die Sehkraft des Auges oben, das Feuer der Verdauung und das Fieber in der mittleren Region des Körpers, und der Bewegungsimpuls, speziell zum Laufen in den Beinen. Es ist die lebendige Energie von Antrieb und Bewegung im Körper.[C 14] 28) In Armen und Beinen ist das Element Feuer der Ausdruck der Geschicklichkeit. [C 14] 29) Vitalität und Antrieb sind des Element Feuers seine Natur. [C 14] 30) Das Bittere ordnet sich unter das Element Feuer, um das Verlangen zu stimulieren. [C 19] 31) Wärme, das Feuerprinzip der Sonne. [C 24] 32) Feuer erschafft die erste Sphäre oder das erste Oval, das Haupt, das Gehirn und das Nervensystem. [C 26] 33) Das erste Prinzip ist das Feuerelement, das Gebiet des Kopfes. Entspricht dem astrologischen Zeichen Widder. [C 41] 34) Blutdruck hat mit Feuer zu tun. [V -] 35) Feuer - Entscheidung für eine Richtung, für ein Ziel. [S -] 36) Feuer steht für das Bündeln/Konzentrieren von (Gedanken- und Lebens-)Energie in eine bestimmte Richtung, auf ein bestimmtes Ziel hin. Hierbei geht es um bewusste Unterscheidung, bewusstes Auswählen zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten und das Treffen einer Entscheidung für ein bestimmtes Ziel, das Klarheit und Ordnung schafft. Feuer hat weiterhin zu tun mit Stärke, Kraft, Macht Unterordnung und Unterstützung. Zorn, Gier, Manipulation und Unterdrückung sind die negativen Aspekte des Feuers. Der obere Bauchraum mit den Organen Leber, Gallenblase, Magen und Milz steuert die wesentlichsten Verdauungs- und Entgiftungsprozesse im Körper.[S -] 37) Behandlung : Ausgleich der drei Feuerpole: Kopf(+), Solar plexus(0), Oberschenkeln(-). [S -] 38) Der negative Pol des Elements Feuer befindet sich in den Oberschenkeln. Es wird repräsentiert durch das Tierkreiszeichen Schütze, den fliegenden Pfeil. [C 41] 39) Es ist ein Ausgleich zwischen den Prinzipien Luft und Wasser, was zu einer Stimulierung des Feuerprinzipes und seiner Wirkung führt. [C 41] 40) Der 6-zack Stern ist gut um das Feuer zu stärken. [V -] 41) Feuer kann nicht stark sein, wenn da nicht viel Luft ist. [E 188] 42) Feuer oder Zorn. Solarplexus. [CC -] 43) Feuer ist ein so feines Element, dass es alle übrigen Elemente durchdringt. [HH 1778] 44) Feuerabläufte helfen bei Müdigkeit. Feuer aufzubauen ist keine Sache von einem mal. [E 2/7] 45) Feuer/Luft - Sympathikus - positiver Pol [KK 2/12] 46) Chillipulver, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch stimulieren das Feuer. [Q 36] 47) Feuer geht rauf. [Q 46] 48) Rauchen kann das Feuer unterdrücken, da das Feuer Luft braucht und das Rauchen Luft wegnimmt. [V 53] 49) Der Kopf ist das Element Feuer. [V 53] 50) Das Element Feuer repräsentiert Gehirn und Nervensystem. [C 54] 51) Das Feuerprinzip ist im Augenlicht als positiver Pol repräsentiert, um äussere Führung für interne Impulse der zellularen Wirkung durch Muskelbewegung zu geben. [C 55] 52) Das Netzwerk von Sympatikus und Parasympatikus ist verknüpft mit dem Element Feuer. Dies ist auch stark verbunden mit Verbindungen und Sexualität. [E 62] 53) Das Feuerelement ist die vitale Kraft im Energiesystem unseres Körpers. Der Nabel ist die Quelle körperlicher Vitalität. Erst in Verbindung mit Luft kann sich das Feuerelement ausdehnen. [B 28] 54) Das Luftelement reguliert die Bewegung. Das Feuerelement bestimmt die Richtung der Bewegung. Feuer ist der positive expansive Impuls für die Bewegung. Es ist die treibende Kraft für alle Körperfunktionen. [B 28] 55) Ein Ungleichgewicht im Feuerelement bewirkt Störungen in den Verdauungsfunktionen, besonders in der Leber und in der Gallenblase ("Ihm ist wohl die Galle übergelaufen"). Es kann eine Verhärtung der Organe und Gefässe entstehen oder aber auch schwellende Hitze im gesamten System.[B 28] 56) Es ist kennzeichnend, dass alle Menschen deren Feuerelement blockiert ist, Probleme haben, ihre Gefühle - insbesondere ihren Ärger - auszudrücken. Dieser unterdrückte Ärger beeinflusst alle drei Aspekte und Pole der Feuertriade. Wenn wir am Feuerelement arbeiten, haben wir das Ziel, die aufgestaute Emotion zu befreien. Dieser Mensch darf lernen, diese Emotion konstruktiver zu nutzen und sich und andere besser zu akzeptieren.[B 29] 57) Grundeigenschaft des Feuerelementes: Sowohl menschliche, als auch körperliche Wärme (z.B.: in Form von heilendem Fieber). [B 29] 58) Gleichgewicht im Feuerelement: Freude, Enthusiasmus und Offenheit. Dieser Mensch ist meist extrovertiert, kontaktfreudig und tatkräftig. Er hat einen Sinn und das Feingefühl für Sensibilität für sich selbst und seinen Körper. Er strahlt geistige Klarheit, Direktheit und Aufrichtigkeit aus. Seine Zielvorstellungen sind klar und realistisch und er besitzt einen einsichtigen Verstand. Er besitzt gute vitale Energiereserven.[B 29] 59) Ungleichgewicht im Feuerelement: Dieser Mensch ist voller Zorn und Groll. Er ist Ichbezogen, eigenwillig und ignorant. Darüber hinaus wirkt er machthungrig und manipulierend. Er hat die Tendenz zu Gewalt, sowohl emotional als auch körperlich. Die Unterdrückung des Zorns und Grolls bewirkt, dass er zu Unsicherheit, Selbstherabsetzung und Depression neigt, die dann in Kraftlosigkeit mündet.[B 29] 60) Funktion des Feuerelementes: Das Bedürfnis sich zu entwickeln, und sich selbst zu verwirklichen. Lernprozess: Fähigkeit zu akzeptieren, sich zu versöhnen und zu vergeben. Körper: Verdauungsorgane: Leber, Galle, Magen, Milz, Dünndarm und Pankreas. [B 29] 61) Feuer und Luft expandieren und heben sich mehrheitlich. [E 113] 62) Die Feuerkraft wird mit Hilfe der Muskeln durch die Gelenke ausgedruckt. [E 163] 63) Feuer: Sinn: Sehen. Funktion: Motivation, Wille, Antrieb, Aufwärtsbewegung. Körperorganbereich: Stoffwechsel, Verdauung. Qualitäten Hunger, Schlaf, Durst, Glanz, Faulheit. Nahrungsqualitäten: Getreide, Hülsenfrüchte, Mais, Weizen, Hirse. Geschmack: Bitter, Farbe: Gelb. Edelstein: Koralle. Allgemeine Stimmqualität: Offen Spitz Staccato, Blockiert Überfahren, Laut.[PP -] 64) Feuerelement Visualisierungen: Loderndes LagerFeuer, das Funken sprüht. Plötzlicher Energieschub. Vulkanausbruch. Kopf eines Streichholzes das sich gerade entzündet. Eine Erregung, die fast nicht zum aushalten ist. [PP 54] 65) Fragebogen Feuer: Handeln Sie schnell und direkt, wenn Sie etwas erreichen wollen? Sind sie begeisterungsfähig? Können Sie ärgerlich werden? Werden Sie oft wütend? Wie ist Ihr Appetit? Wie ist ihre Verdauung? Beginnen Sie Ihre Projekte mit einem Knall und verzetteln Sie sich dann? Würden Sie sich als Anführer bezeichnen? Sind Sie nachtragend? Halten Sie Ärger lange zurück und explodieren dann plötzlich? Sind Sie motiviert?[PP 62] 66) Beobachtungen Feuerelement: Untersuche das Erscheinungsbild des Sonnengeflechts. Achte auf Einziehungen oder Schwellungen. Achte auf das Strahlen der Augen. Prüfe Lautstärke und Klarheit der Stimme. Prüfe das Verhältnis der Oberschenkellänge zum übrigen Körper. Untersuche die Qualität der Stimme: + scharf/klar/stossartig. - laut/sich anmassend. Messe Puls und Blutdruck. Frage nach entzündlichen Gewebsveränderungen, Z.B. Geschwüre, Furunkel, Krampfadern. Frage nach Appetit. Frage nach der Häufigkeit des Wasserlassens.[PP 62] 67) Kobolde, witzig und schadenfroh. Ich kreiere ich bin kreativ, Christusbewusstsein, göttlicher Impuls Klarheit heiliger Geist - Das Feuer kam über sie (Bibel) Hitze, klare leuchtende Augen. Wut und Ärger in der Leber Rauchen, Drogen sind Feuerthemen grosse Oberschenkel und spitzige Gesichtszüge Widder Löwe Schütze. Geschmack: bitter Chicoree, Spinat, Knoblauch Ginger, Brot Weizen Kuchen Körner erhitzende Nahrung, Kaffee. Ton: Ha und Oh[S -] 68) Feuer: Kopf (+), Solarplexus (0), Oberschenkel (-). Verbindungen bei der Arbeit: 1. Kopf und Solarplexus. 2. Solarplexus und linker Oberschenkel. 3. Solarplexus und rechter Oberschenkel. 4. Kopf und rechter Oberschenkel. 5. Kopf und linker Oberschenkel. [B 63] 69) ADS: Feuer wird of in der Gesellschaft nicht willkommen geheissen. [RR -]
Feuer-Energiemuster 1) Das Muster des Feuerprinzips reguliert, stimuliert , gleicht lebenswichtige Energien aus, regelt Körpertemparatur. [I 114]
Feuerchart 1) Grundlage ist die Vitalität. Die Feuerkraft wird mit Hilfe der Muskeln durch die Gelenke ausgedruckt. Enerige, Vitalität in Bewegung bringen. [E 163]
Feuernahrung 1) Hülsenfrüchte, Körner und Getreide sind Feuernahrung. [Q 37]
Formative Prozess 1) Formative Prozess: Äther - Raum entsteht, Luft - Bewegung kommt hinein, Feuer - Bewegung braucht eine Richtung, Wasser - Auf diesem ausgerichteten Weg findet Verdichtung und Vernetzung statt, Erde - Die neue Form zeigt und manifestiert sich. Bei Personen als neue Identität.[AA 171]
Füsse 1) Die Füsse gehen aus Feuer und Wasser hervor. [A 22]
Gegenpole / Oppositionen 1) Oppositionen sind: Widder, Feuer, Kopf zu Waage, Luft, Nieren. Stier, Erde, Nacken zu Skorpion, Wasser, Geschlecht. Zwilling, Luft, Schultern zu Schütz, Feuer, Schenkel. Krebs, Wasser, Brust-Herz zu Steinbock, Erde, Knie. Löwe, Feuer, Solarplexus zu Wassermann, Luft, Fesseln. Jungfrau, Erde, Verdauung zu Fische, Wasser, Füsse.[B 27]
Gezeiten 1) Feuer in Gezeiten: sehr powervoll. [F 81]
Haltungsanalyse 1) Die Drehung des Körpers weis auf das Luftmuster hin. Die Beugung des Körpers weist zum Wassermuster. Hervortretende und zusammengezogene Bereiche weisen auf das Feuermuster hin. [B 55]
Herz, Das 1) Das Herz, als Zentrum des Blutkreislaufes, ist ebenso ein ovales Feld in der Brust. Es hat die Wärme des SonnenFeuers als motivierenden Impuls, ein Impuls, der auch im Blutstrom ist. [C 55]
Involution 1) Involution: Abnehmende Identifikation mit der göttlichen Quelle. Zunehmende Identifikation mit der physischen Welt. [3. Auge] Unser Wesen ist ursprünglich mit der "Quelle" - unserem Ursprung Verbunden. Der erste Schritt in unserer Entwicklung ist ein Trennungs- und Ablösungsprozess von dieser Quelle. Unser Bewusstsein beginnt sich von der ursprünglichen Verschmelzung zu lösen, wie ein Tropfen vom Ozean (oder ein Baby von seiner Mutter) und wir entwickeln uns, indem wir uns mit der materiellen Welt verbinden. [Aether] Stolz und Egobildung. Das Individuum wird sich seiner selbst immer mehr bewusst und entwickelt Stolz darüber, eigenständig zu sein. Das Wesen erkennt die ganze Welt der Möglichkeiten, die vor ihm liegen. Es fühlt Kraft und die Macht, zu erschaffen. Trauer - Einsamkeit. Gleichzeitig entsteht auf einer anderen Ebene des Seins ein Gefühl des Verlustes. Das Wesen fühlt tiefe Trauer darüber, die Verbindung zu seinem Ursprung gelöst zu haben. Es besitzt immer noch das Wissen, dass es im ursprünglichen Zustand alles besass, was es brauchte, um zu leben und glücklich zu sein. Die Erinnerung an diese paradiesischen Bilder wecken in seinem Innern tiefe Trauer. [Luft] Das Wesen spürt immer bewusster, dass ihm an etwas mangelt. Es vermisst den ursprünglichen "erfüllten" Zustand. Um diese Lücke zu füllen, will das Wesen alles haben und besitzen. Es entwickelt Gier. Es will all seine Wünsche und Begierden befriedigen, in der Hoffnung, diese Lücken zu füllen. [Feuer] Die Bedürfnisse des Wesens bleiben unbefriedigt trotz aller Anstrengungen und das Wesen entwickelt Ärger, Wut und Zorn. Die materielle Welt kann dem Wesen nichts bieten, was es ursprünglich von der Quelle bekommen hat. Je mehr das Wesen danach strebt Erfüllung zu erleben, desto grösser wird die Wut darüber, dass dies nicht möglich zu sein scheint. Seine wahren Bedürfnisse bleiben unbefriedigt. Dies führt zu Enttäuschung und Hass. [Wasser] Lust, Besessenheit, Besitzergreifung. Das Wesen erkennt unbewusst, dass die Welt unfähig ist, seine Bedürfnisse auf einer tieferen Ebene zu befriedigen. Aus dieser Enttäuschung heraus lässt es sich vollkommen in die Erfahrung der Sinne hineinfallen. Das Bewusstsein identifiziert sich immer mehr mit den körperlichen Sinnen und der materiellen Welt. Es verliert sich in der Welt des Genusses. In diesem Zustand ist das Wesen pausenlos damit beschäftigt, alles besitzen zu wollen und gelangt in den Zustand der Erschöpfung. [Erde] Verhaftung. Das Wesen verliert sich selbst. In dieser Phase identifizeirt es sich vollkommen mit der materiellen Welt. Es hat Angst das Wenige zu verlieren, was es noch "besitzt" und steigt immer tiefer hinab in die Welt der Illusionen. Das Wesen erhofft sich immer noch innerliche Befriedigung und muss immer wieder erkennen, dass es auf diese Weise unmöglich ist. Trotzdem hat es immer wieder die Hoffnung, dass es vielleicht doch noch seine Erfüllung findet. Dies endet in der Desillusionierung und Verzweiflung.[B 33]
Involution - Evolution 1) INVOLUTION (Unbewusst) UND EVOLUTION (Bewusst) DER SEELE INVOLUTION: TRENNUNG von der Quelle (Drittes Auge). STOLZ - die Welt gehört mir (Äther) [Einsamkeit, Trauer, Sorge, Kummer sind Gefühle, die diesen 1. Schritt begleiten können]. GIER - Wenn man die Quelle nicht mehr hat -> Loch (Luft) [Verlangen, Wünsche, Bedürfnis. Leben ist alles was ich verlange]. WUT - Ärger, Frustration, Hass (Feuer). LUST - Man verliert sich, man will das in der Sinneswelt bekommen, Besitzgier, Unruhe, Erschöpfung (Wasser). ANHAFTUNG - Verhaftung, Identifizierung, Angst mit dem was man hat, Furcht (Erde). DESILUSIONIERUNG führt zu Depression. RÜCKKEHR, UMKEHR: NEUE PERSPEKTIVE - Wesen der Wirklichkeit anders erkennen, Gesetz von Ursache und Wirkung. Gesetz respektieren, aus Erfahrungen lernen und daraus nutzen ziehen (Erde). MÄSSIGUNG Energie erhalten ist sehr wichtig, Selbstkontrolle erlernt man hier, Zügelung, Disziplin die aus der Erfahrung kommt, nicht blosse Willenskraft (Wasser). REALISTISCHE ERWARTUNGEN Klarheit, reale Möglichkeiten im Leben, Einfühlung (Feuer). TEILEN Man teilt sein Herz und verschliesst es nicht mehr, Fähigkeit, sich mitzuteilen (Luft). VERPFLICHTUNG Verantwortung, starke Unterscheidungskraft, was ist das unsere, was der grösseren Gemeinschaft, weltlicher Focus verlagert sich (Äther). RECHTER PLATZ IM UNIVERSUM Würdigung und Anerkennung unserer grossen Rolle, Demut (Drittes Auge).[V -] 2) Involution und Evolution organisieren sich um Feuer. Involution: Feuer tritt hinaus in die Welt. Ego wird aufgebaut. Evolution: Umorientierung des Feuers. Involutionstafel: da schützt sich das Selbst. Evolutionsprozess: Das Selbst muss sich nicht mehr so schützen.[E 159]
Involution - Evolution im Krankheitsprozess 1) ÄTHER Zustand des Gleichgewichts -> LUFT Gedanken - Gefühle - körperliche Unausgeglichenheit -> Feuer akute Krankheit -> WASSER Chronische Erkrankungen, Bewegung zur Unordnung ->ERDE Gewebetod, Nekrose, Unordnung -> WASSER Reinigung, Bewegung, Drang zur Ordnung, gesundheitsfördernd -> Feuer beseitigt Energieblöcke, führt dem System neue Energie zu -> LUFT Gedankenklarheit, Einsicht, positive Einstellung -> ÄTHER Zustand des Gleichgewichts[I 151]
Kaiserschnitt 1) Von den Elementen her fehlt den Kaiserschnittkindern die Feuerdynamik - das Inside-Out. Man sollte diese Kinder stärken, dass sie sich von innen her zeigen können. Kaiserschnittkinder haben ein Verlust von Orientierung. Der Geburtsvorgang fehlt. Wir arbeiten da von den Füssen her. Mit ihnen sprechen, auch wenn sie noch klein sind. Bei solchen Kindern mit Knie, Oberschenkeln etc. arbeiten und sie benennen und so in Evolutionsarbeit gehen. Mit Feuertriade arbeiten. Fokus ist beim Feuerelement, egal welche Verbindung gemacht wird. Klar Kontakte (nicht invasiv) mit den Augen, Händen machen um das Kind aus der Erstarrung zu bekommen. Bei Kindern allgemein nicht zu direkt auf den Solar Plexus gehen. Immer zuerst mit den anderen Polen arbeiten. So kommt man mit mehr Respekt zur Mitte.[KK 95]
Knie 1) Die Knie sind die Hauptreflektoren des Körpers. Die LebensFeuer, Verdauung und Bewegung korrelieren mit den Knien. [C 188]
Knoblauch 1) Knoblauch ist Feuer, verteilt die Energie. Hilft Energie zu bewegen. Feuer bewegt die Energie. Bewegt stagnation in der Leber. Yngwer ist auch Feuer. Knoblauch hilft das Wachstum von Fäulnisbakterien zu kontrollieren. [Q 28]
Kombinationen, 25 1) Wie der Körper mit den fünf Elementen durchwebt ist. Äther mit Äther: Kummer, Hingabe, Einsamkeit, Trauer. Äther mit Luft: Sehnsucht, Verlangen, Zufrieden. Äther mit Feuer: Zorn, Liebe, Kraft, Macht. Äther mit Wasser: Festhalten, Anhaftung wässriger Gefühle, Verbunden sein ohne Bindung. Äther mit Erde: Furcht, Angst, Mut. Luft mit Äther: Längung, Ausdehnung. Luft mit Luft: Geschwindigkeit, Schnelligkeit. Luft mit Feuer: Schütteln, Zittern. Luft mit Wasser: Bewegung. Luft mit Erde: Kontraktion, Faulheit. Feuer mit Äther: Schlaf. Feuer mit Luft: Durst. Feuer mit Feuer: Hunger. Feuer mit Wasser: Lust. Feuer mit Erde: Faulheit. Wasser mit Äther: Speichel. Wasser mit Luft: Schweiss. Wasser mit Feuer: Urin. Wasser mit Wasser: Samen. Wasser mit Erde: Blut. Erde mit Äther: Haare. Erde mit Luft: Haut. Erde mit Feuer Blutgefässe. Erde mit Wasser: Fleisch, Organe. Erde mit Erde: Knochen.[F -]
Konstitutionelle Typen: Mesomorph (Feuer) 1) Beim mesomorphen Typ ist das Gewebe betont, das sich aus dem Mesoderm des Embryos entwickelt hat, aus dem vor allem die Muskeln, das Bindegewebe und die Knochen entstehen. Der mesomorphe Körpertyp zeigt kräftige Muskeln, einen festen Körperbau mit guten Proportionen und ist unser Konstitutionstyp des Elements Feuer.[I 162] 2) Macht, sich Messen, Gutartig oder Rebell, Drang, Kraft, Feuer ausdrücken. [E 194]
Kontakt, positiver 1) Ein positiver Kontakt, zum Beispiel rechte Hand oder Feuerfinger, lässt Energie hineinfliessen und wirkt stimulierend. Ein negativer Kontakt, zum Beispiel linke Hand oder Luftfinger, wirkt entspannend und nimmt Energie auf. [OO 12]
Kopf 1) Das Feueroval entspricht dem Kopf. [I 570]
Kopfschmerzen 1) Bei Kopfschmerzen: Verbindung aller drei Pole der Feuertriade Kopf (+), Solarplexus (0) und Schenkel (-). Verbindung von Kopf (Feuer +) mit den Nieren (Luft 0); (Augenringe weisen auf eine Störung in den Nieren hin).[B 64]
Körper, Physischer 1) Damit Feuer (Denken) und Wasser (Emotionen) zusammen kommen können, braucht es einen Körper (wie beim Kochen, die Pfanne). [A 27]
Krebs 1) Von der Zellteilung her: Krebszellen teilen sich und teilen sich und teilen sich.... Grenzenlos bis zum Destruktiven. Bei einer gesunden Zellteilung geht es nach aussen und auch wieder nach innen. Bei Krebs gehts nur noch nach aussen. Es ist somit Grenzenlos, Formlos, geht nur noch in ein Richtung. Involution und Evolution ist gestört bei Krebs, auch bei Begegnungen. Bei Krebs ist das Wasser grenzenlos und darum sollte man bei Krebs nicht mit dem Element Wasser arbeiten. Auch nicht mit dem Lymphsystem. Feuer reinbringen. Rajasische (tamasische) Haltung Verkörpern (auch gedanklich). Mit dem Feuer eine neue, andere Richtung finden auf allen Ebenen. Wo ist das Feuer des Klienten. Als Therapeut gilt die Grundhaltung bei Krebsklienten: Feuer/Erde, klar sein/Richtung geben, Boden geben. Cranyo ist auch heikel bei Krebsklienten.[V 90] 2) Bei Leukämie/Blutkrebs ist erdiger Arbeiten angesagt als feurig. Klarheit reinbringen. Blut ist Feuer. Neue Richtung suchen der Emotionen. [V 91] 3) Krebs: Verlust des Gleichgewichtes Feuer/Wasser. [RR -]
Leber 1) Die Leber ist repräsentiert im rechten Mittelfinger als Saturn oder melancholischer Einfluss und Disposition. Das erste Gelenk und die sich darin befindliche Arthritis erzählt die ganze Geschichte einer Leberstörung. Eine träge Leber besitzt nicht genug LebensFeuer (Mars oder Vulkan), um zu verdauen, die Partikel der Nahrung zu konsumieren und diese in aktive Gallenflüssigkeit für die Funktion der Därme zu verwandeln.[C 184]
Luft, Element 1) Feuer und Luft stehen in Resonanz mit Raja. [B 8] 2) Ohne Luft gibt es kein Feuer. [A 27] 3) Das Element Luft steuert in Verbindung mit dem Feuer den Durst, mit dem Wasser den Zustand der Haut. Es regiert ebenfalls die Körperorgane, die vor allem die Aufgabe haben, Giftstoffe und Schlacken aus dem Gewebe zu entfernen (Nieren, Dickdarm und Haut).[I 108] 4) Die verborgene Energie der Luft ist der Lebensodem in kosmischer Manifestation. Es ist die stützende und aufrechthaltende Energie, die das "Feuer des Lebens" zur Ausdehnung, Verbrennung und Durchdringung aktiviert.[C 13] 5) Feuer/Luft - Sympathikus - positiver Pol [KK 2/12] 6) Feuer und Luft expandieren und heben sich mehrheitlich. [E 113]
Materie 1) Vier Zustände der Materie, als Elemente verkörpert von: 1. Feuer, Wärme - Energie. 2. Luft, Sauerstoff - Gas. 3. Erde, feste Stoffe - Nahrung. 4. Wasser, Flüssigkeiten - Getränke. Es gibt vier grosse Höhlungen im Körper, über welche diese vier polarisierenden Energien fliessen. So gibt es auch vier Organe, welche als Umformer dieser Flüsse wirken.[C 23]
Mental 1) Das Mental ist der neutrale Pol aller fünf Energien und Felder im Körper. Es ist das Feuer des Intellekts, in den Vedas "chit" genannt. Das Mental ist der Agent der Seele, der Mittler oder das neutrale Feld zwischen Seele und Materie. Das Mental ist das Schaltpult der agierenden, lebendigen Intelligenz.[C 192]
Muskeln 1) Muskeln sind dem Feuer zugeordnet. [V 2/83]
Nervensystem 1) Das Sympathische und das Parasympatische Nervensystem gehen sehr tief ins Feuerelement. [E 60] 2) Verschiedene Nervensysteme drücken verschiedene Energien aus: Sympathikus (Thorakolumbales System): Feuer, positiv geladen; Parasympathikus (Kraniosakrales System): Luft, neutral geladen; ZNS (Cerebrospinales System): Wasser, negativ geladen; [MM -]
Nord-Süd-Linien 1) Die Energieströme der Elemente, die Nord-Süd-Linien, ergeben eine Längsteilung in die fünf Bereiche Äther, Luft, Feuer, Wasser und Erde. Druck auf einen beliebigen Punkt entlang der Linie stimuliert bzw. sediert den gesamten Energiestrom. [PP 88]
Oberschenkel 1) Negativer Pol der Feuertriade. [I 113] 2) Die Oberschenkel und Gesässmuskeln sind die Bewegungshebel des Körpers. Sie sind der negative Pol des Feuerprinzipes, durch welches sie ihre Dynamik erhalten. [C 55]
Organe der Empfindung und Bewegung (fünf) 1) 2. Die Augen, das Sinnesorgan des Sehens, haben ihren motorischen Ausgleich in den Sehnen der Schenkel, die den Körper beim Laufen die Geschwindigkeit geben. Die Augen sind die Lichter auf dem Weg und dienen der Geschicklichkeit der Hände. Der Nabel und das Zentrum der Eingeweide darunter gehören auch zum Feuerdreick, und ihr Wirken ist das verdauende Feuer und die Körperwärme.[C 48]
Oval, Erd- 1) Das ovale Feld um das Feuerchakra heisst Erdoval, weil sich in diesem Bereich Verarbeitung und Bewegung der Nahrung und Fäkalien abspielt. [I 58] 2) Erdoval (Abdomen/Nabel - Feuerchakra): Im Bauchraum spielt sich die Verarbeitung und Bewegung der Nahrung und ihrer Ausscheidungsprodukte ab. Dies ist der Grund für die Bezeichnung Erdoval. [B 14] 3) Erdoval (Abdomen/Nabel - Feuerchakra): Im Bauchraum spielt sich die Verarbeitung und Bewegung der Nahrung und ihrer Ausscheidungsprodukte ab. Dies ist der Grund für die Bezeichnung Erdoval.[B 14]
Oval, Feuer- 1) Das Feueroval entspricht dem Kopf. [I 570] 2) Das Feueroval bezieht sich auf das Augenzentrum. [I 70] 3) Das Feueroval hängt mit dem Feuer der Energie zusammen, die Form annimmt. [I 71] 4) Das Feueroval ist das erste Feld, das bei der Empfängnis entsteht, eine Verschmelzung von Gegensätzen in feuriger Schöpfung. Im Leben hat es mit dem Feuer der Intelligenz und der Klarheit der Einsichten zu tun.[I 71] 5) Feueroval (Kopf - 3. Auge): Das Feld im Kopf wird Feueroval genannt. Es hat seinen Namen aufgrund der potentiell feurigen Natur des Denkens und des Intellektes erhalten. [B 14] 6) Erstes Oval ist der Kopf zur Kontrolle der Führung (Feuer oder Intelligenz). [C 68] 7) Feueroval (Kopf - 3. Auge): Das Feld im Kopf wird das Feueroval genannt. Es hat seinen Namen aufgrund der potentiell feurigen Natur des Denkens und des Intellektes erhalten. [B 14] 8) Feueroval-Thema: Feuer der Intelligenz, Klarheit und Einsicht. [B 17]
Ovale Felder und ihre Übergänge 1) 3. Auge/Stirnzentrum: Feueroval (Kopf). Übergang nach oben: Hirnhäute, Membrane. Übergang nach unten: Kehlkopfdeckel. Ätherchakra: Ätheroval (Hals): Übergang nach oben: Schädelbasis. Übergang nach unten: Trapezmuskel, Schultergürtel und Schlüsselbein. Luftchakra: Luftoval (Brustraum): Übergang nach oben: Trapezmuskel, Schultergürtel und Schlüsselbein. Übergang nach unten: Rippenbögen, Brustkorb und Diaphragma. Physiologisch: Atmung, Gasaustausch. Feuerchakra: Erdoval (Bauchraum): Übergang nach oben: Quard. lumb. Muskel, Bauchmuskel und Diaphragma. Übergang nach unten: Faszien des Beckenrandes. Physiologisch: Nahrung. Wasser- und Erdchakra: Wasseroval (Becken): Übergang nach oben: Faszien des Beckenrandes. Übergang nach unten: Perineum. Physiologisch: Fähigkeit, unsere tiefen Bedürfnisse auszudrücken. Ausscheidung (Beckenboden), Sexualität und Beziehungen.[B 16] 2) Feueroval - Ätheroval: Unterseite des Schädels. Dieser Übergang wird gebildet von der Unterseite des Schädels und vom Kiefer. Diese Körperstellen strahlen auch bis hinunter ins Becken und zum Kreuzbein. Im Becken treffen Bindegewebe und Muskelbänder aufeinander und bilden ein physisches Muster aus Gewebe, in dem sich die Stelle des Energieübergangs spiegelt. Dieses Feld hat eine Verbindung mit der feurigen Qualität der Energie. Die Feuerenergie kommt zur Wirkung, wenn Energie materielle Form annimmt. Thema: Feuer der Intelligenz, Klarheit und Einsicht.[B 17]
Ovale Felder, fünf 1) Die fünf ovalen Felder grenzen auch die fünf physischen Körperbereiche ab: Das Feueroval entspricht dem Kopf, das Ätheroval dem Hals, das Luftoval dem Brustraum, das Erdoval der Bauchhöhle und das Wasseroval dem Becken. Das Feueroval bezieht sich auf das Augenzentrum, das Ätheroval auf das Kehlzentrum, das Luftoval auf das Herzzentrum, das Erdoval auf das Nabelzentrum und das Wasseroval auf die Zentren im Beckenbereich.[I 70] 2) Lage der Ovalen Felder: Feueroval - Kopf - Augenzentrum (3. Auge). Ätheroval - Hals - Kehlzentrum (Ätherchakra). Luftoval - Brustraum - Herzzentrum (Luftchakra). Erdoval - Bauchhöhle - Nabelzentrum (Feuerchakra). Wasseroval - Becken - Zentren im Beckenbereich (Wasser- und Erdchakra).[B 13] 3) Die Natur hat fünf Musterfelder der Manifestation, die wir als Schöpfung kennen. Diese fünf Felder sind der Äther, das Feuer, die Luft, das Wasser und die Erde. [C 232] 4) Ein Grundwissen über die Bildung der Oval-Felder ist Voraussetzung für ein Verständnis der Bedeutung von Chakras und von Feldern. Betrachte die Oval-Felder als leere, begrenzte Räume. Jeder Raum hat eine eigene Form und eine eigene Qualität. Im physische Körper ergeben sich die Ovalen Felder aus den Körperhöhlen, die durch die Skelettform und die Faszien des Bindegewebes gebildet werden. Die Ovalen Felder tragen die Namen der zugeordneten Elemente und repräsentieren die jeweiligen Qualitäten von Äther, Luft, Feuer, Wasser und Erde. Sie stehen allerdings nicht für den elementaren Ausdruck der Chakras. Die Ovalen Felder sind struktureller Natur und leiten sich vom sechszackigen Stern oder dem männlichen Prinzip ab. Sie stellen den Raum zur Verfügung, den die Elemente brauchen, um sich zum Ausdruck zu bringen. Bsp: Ein Klavier als das Prinzip des sechszackigen Sterns. Das Klavier ist die Struktur. Der klavierspielende Musiker repräsentiert die sich ausdrückende Energie der Chakras. Wenn da Klavier gestimmt ist und einwandfrei funktioniert, kann der Musiker darauf herrliche Musik erzeugen. Musiker und Klavier stehen hier für das rechte Verhältnis von Struktur (Oval-Felder) und Ausdruck (Elemente/Chakras).[PP 84]
Parasympatikus 1) Das Sympathische und das Parasympatische Nervensystem gehen sehr tief ins Feuerelement. [E 60] 2) Parasympathikus bildet Feuer. [E 165]
Phase, Feuer- 1) Die Luftphase des Überlegens und Planens wird durch die Feuer-Phase in die Wirklichkeit umgesetzt. [I 87] 2) Die Feuer-Phase muss immer vorhanden sein, damit sich die Wasser-Phase der Errichtung über der Erd-Phase des fertigen Produktes vollenden kann. [I 87]
Phase, Luft- 1) Die Luftphase des Überlegens und Planens wird durch die Feuer-Phase in die Wirklichkeit umgesetzt. [I 87]
Polaritätsunterhaltung in 3 Leveln 1) Liebe = Wasser / Macht = Feuer / Freiheit = Luft. [E 125] 2) 3 dynamische Elemente (Wasser, Feuer, Luft) dessen Resultat die Erde ist. [E 125]
Polarity Ausbildung, Highlights der 1) Phase 2: Involution & Evolution Wie der Mensch sich im Mutterleib entwickelt. Stark verknüpft mit dem Feuer-Prinzip. Energie und Kraft. Feuerarbeit.[E 135]
Polarity Therapie 1) Polarity ist ein System, das aus Dreien und Fünfen besteht: Fünf Elemente, Fünf Sinne, drei Prinzipien (Feuer, Wasser, Luft), drei Gunas (Sattva, Rajas, Tamas), die Drei-Einheit des Menschen: Körper-Seele-Geist, Polarität als dreifache Energie in Bewegung.[MM -]
Prinzipien, Die drei 1) Aus dem zentralen Kanal (Caducäus) und dem Chakrasystem entspringen drei wesentliche Ströme. diese widerspiegeln die drei Prinzipien der Gunas. Diese drei Ströme werden auch die drei Prinzipien genannt. 1. der neutrale Strom, das Luftprinzip, neutral/sattva. 2. der feurige Strom, das Feuerprinzip, positiv/rajas. 3. der wässrige Strom, das Wasserprinzip, negativ/tamas. Diese Energiemuster unterscheiden sich jedoch von den Elmenten Luft, Feuer und Wasser![B 20] 2) Die drei Prinzipien: Luftprinzip, Feuerprinzip und Wasserprinzip sind entscheidend für den Aufbau des Körpers. Sie unterstützen die Muskulatur und beinhalten alle drei Aspekte des Nervensystems: Parasympathikus, Sympathikus und das Zentrale Nervensystem. Die drei Körperachsen: Um die Wirkungsweise dieser drei Prinzipien zu verstehen, müssen wir unseren Körper in drei Achsen einordnen: 1. Mediane Achse teilt sich in "Rechts" und "Links". 2. Sagittale Achse teilt sich in "Vorne" und "Hinten". 3. Transversale/Horizontale Achse verbindet "Oben" und "Unten". Die Mediane Achse definiert das Luftprinzip. Die Sagittale Achse definiert das Feuerprinzip. Die Transversale Achse definiert das Wasserprinzip.[B 20]
Prinzipien: Das Feuerprinzip, Die drei 1) Wenn ein Klient sehr Parasympathisch ist, dann arbeiten wir mit dem Feuerprinzip: Keleman/Traumaarbeit. [E 62] 2) Der obere Pol sitzt im Licht der Augen und steigt herab über die Region des Herzens als Beatmung und als die feurige Wärme des Blutes, um jede Zelle des Körpers zu versorgen. Die Ströme überkreuzen sich über dem Bauch in der Region des Nabels, wo es zum Feuer der Verdauung im Bereich der Eingeweide und des Solarplexus wird. Es zentriert sich besonders im Zwölffingerdarm, dem emotionalen Sitz des Feuerprinzipes, ebenso in der Gallenblase und den Gallenwegen, dem Organ des Ärgers, der Eifersucht, des Neides, des Hasses und der Bitterkeit. Seine dritte Funktion ist Handlung und Bewegung, die durch die Geschicklichkeit der Hände im Neutralpol ausgedrückt werden. So zeigt sie sich auch in der Aktion der Oberschenkel.[C 195] 3) Sagittale Achse: verbindet die Vorderseite mit der Rückseite des Körpers. Das Feuerprinzip entspricht der positiven spiralförmigen Energie, die aus dem Bauchnabel strömt. Das Feuerprinzip - der Spiralstrom ist ausstrahlend von dem Feuerzentrum (Bauchnabel). Seine Strahlung hüllt das gesamte Energiesystem ein. Es ist die vitale Strahlenenergie (wie die Sonne) unseres Körpers. Als "Ofen des Körpers" reguliert das Feuerprinzip, die Stoffwechselvorgänge und bildet den Antrieb für das Muskelsystem. Beschaffenheit der Bewegung: Das Feuermuster wirkt nach aussen und nach innen. Es strahlt in einer grossen spiralförmigen und wellenartigen Ausdehnung in alle drei Achsen (wie ein Ballon). Vorderseite des Körpers: sensorisch, empfangend, Zukunftsbezogen, Sinneswahrnehmungen, bezieht sich auf das, was vor uns liegt. Rückseite des Körpers: motorisch, (re)aktiv, Vergangenheitsbezogen, Muskeltätigkeit, bezieht sich auf das, was hinter uns liegt. Körpermitte: gegenwärtige Empfindungen, Sein, Präsenz, Gegenwart. Qualität: Rajas/Positiv. Eigenschaften: Bewegung und Expansion. Funktion: Der spiralförmige Strom verteilt durch seine Bewegung die innere vitale Kraft (Wärme und heilende Energie) im gesamten Körper. Beziehung: Sympathisches Nervensystem, wirksam bei Aktivitäten und Handlungen. Struktur: Dieses Muster entspricht dem Mesoderm, dem Muskelfasergewebe.[B 21] 4) Der Weg des Feuerprinzips: Feuer transformiert sich herunter ins autonome Nervensystem. [E 164] 5) Vordere und hintere Körperseite - Feuerprinzip. Der Ausdruck des vorderen Körpers macht sichtbar, wie sich ein Mensch der Welt zeigt, und in welchem Masse er sich öffnen kann. Wie nimmt ein Mensch die Welt auf? Der Ausdruck der Hinterseite des Körpers zeigt uns, wie ein Mensch auf das, was er aufgenommen hat reagiert. Was macht er mit der aufgenommenen Information? Wie handelt er?[B 55] 6) Behandlung des Feuerprinzips: Verbindung von vorne und hinten (Vergangenheit und Zukunft). Durch das Verbinden von der Körpervorderseite zur Körperrückseite sind wir uns bewusst, dass wir hiermit die sensorischen mit den motorischen Empfindungen verbinden, die Zukunft mit der Vergangenheit.[B 57] 7) Das Prinzip Feuer wird nur durch das Element Feuer gebildet. [OO 14] 8) Das Prinzip Feuer herrscht über alle Stoffwechselvorgänge des Körpers, das heisst die Aufspaltung der Nahrung in verwertbare Stoffe und die Wärme im Körper. Die Körperteile die mit dem Prinzip Feuer in Verbindung stehen, sind der Kopf (einschliesslich der Augen) und das Verdauungssystem, Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber usw. Das Prinzip Feuer steht auch in Verbindung mit dem bewussten Willen und dem Intellekt.[OO 15] 9) Feuerprinzip: Energie vom Kern zur Peripherie. [V -]
Prozess, 5 Schritte im therapeutischen 1) 1. Feld, Äther, in Beziehung treten. 2. Bewegung, Luft. 3. Gleichgewicht, Feuer, das Neutrale. 4. Wechsel, Wasser. 5. Integration, Erdung, Erde. [F 214]
Prozess, Formbildender 1) Äther - Luft - Feuer - Wasser - Erde. ÄTHER, der ungeformte Raum, Sattva, lädt LUFT, Rajas, Bewegung ein. Bewegung ist Energie und nimmt eine Richtung (Kanal) an als Feuer, Rajas. Die feurige Richtung kühlt ab und verdichtet (kondensiert) zu WASSER, Tamas und wird zur Form (kristallisiert) als ERDE.[A 11]
Psoriasis/Neurodermitis 1) Es zeigt sich an der Peripherie. Im Kontakt mit der Aussenwelt. Grenzen von Innen nach Aussen. Feuer ist involviert. Was zeigen ich gegen aussen? Zentrales Nervensystem gibt Signale raus zur Peripherie. Grenzthema. Rebellion nach aussen. Hilfeschrei. Schaut es an! Seht ihr mich? Den Menschen anhören, Thematisieren.[V -]
Puls 1) Das Übermass der luftigen Kraft im Blut ruft ein schnelles Zick-Zack oder krummes Muster in der Pulsfrequenz hervor. Es ähnelt der Bewegung der Schlange. Ist das Hitzeelement des Feuers im Übermass, so ist der Puls ruhelos und ruckartig oder springend, wie das Muster der Bewegung eines Frosches. Wenn das Wasser des Salzelementes im Blutkreislauf vorherrscht, so ist der Puls langsam, schwach, beschränkt und weich.[C 178]
Querfortsätze 1) Die Querfortsätze sind mit dem Sympathikus verbunden (Feuer). [E 73]
Rajas 1) Feuer und Luft stehen in Resonanz mit Raja. [B 8] 2) Der feurige Strom entspricht der Rajas-Eigenschaft der Bewegung und Expansion und strahlt vom Feuerzentrum aus. [I 60]
Reflexzonenarbeit 1) In der Reflexzonenarbeit der Polarity Therapie haben wir viele unterschiedliche Möglichkeiten ein schmerzhaftes Problem zu behandeln: 1. Verbindung der horizontalen Zonen. 2. Verbindung von Reflexen der Hand mit dem Körper. 3. Verbindung von Reflexen von Fuss mit dem Körper. 4. Arbeit an den Sehnen: Hand bei akuten Beschwerden. Fuss bei chronischen Beschwerden. 5. Daumenballenreflexe. Reflexe von Wasser und Feuer sind ein Indikator für die Vitale Energie.[B 58]
Reizblase 1) Arbeit bei Reizblase: Wassertriade/Wasserarbeit allgemein. Längsströme. Sympathikus, Feuerarbeit. Erdarbeit. [V -]
Sattva bei der therapeutischen Arbeit 1) sanfte, langsame, leichte und neutrale Berührung mit wenig oder gar keiner Bewegung, Beispiele: - Kopfhaltegriff (cradle) – die Hände halten den Kopf von hinten und umfassen dabei den hinteren Schädel. Dieser Griff ist entspannend durch seinen sehr zarten Kontakt. - Gewölbegriff (vault hold) – die Finger spreizen sich leichtmässig
auf beiden Seiten des Kopfes. Die Daumen liegen hinten am Schädeldach, zwei Finger liegen oberhalb der Ohren, zwei unterhalb. Dieser Griff ist sehr leicht und entspannend. - Ausgleichsgriffe (polarizing/balance holds) – jeder Finger und
Zeh entspricht einem Polarity Energie Element. Daumen-Großer Zeh ist Äther; Index/2. Finger und Zeh entsprechen dem Luft Element; Mittel/3. Finger und Zeh dem Feuer; Ring/4. Finger und Zeh Wasser; kleiner/5. Finger und Zeh Erde. Hält man korrespondierenden Finger und Zeh, bringt man damit ein neues Gleichgewicht in den Elementenfluss des Körpers ...[S -]
Schwitzen 1) Schwitzen ist eine sehr wertvolle Art Toxine auszuscheiden. Feuer! [Q 30]
Sehen 1) Element Feuer. [A 18] 2) Das Feuer wird ausgedrückt durch das Sehen. [E 118]
Solarplexus 1) Neutraler Pol der Feuertriade. [I 113]
Steissbein 1) Die Steissbeinbehandlung dient der Balance für Wasser und Feuer (oder Wasser und Feuer), obwohl sie als Erd-Behandlung aufgeführt ist. [OO 15]
Stern, 5-strahliger 1) Die fünf Zacken des Sterns bilden eine außerordentliche Verknüpfung der Elemente Äther, Luft, Feuer, Wasser und Erde in unserem Körper. [S -]
Strom, feurig spiralförmiger (Raja) 1) Der feurige Strom entspricht der Rajas-Eigenschaft der Bewegung und Expansion und strahlt vom Feuerzentrum aus. [I 60]
Sympatikus 1) Das Sympathische und das Parasympatische Nervensystem gehen sehr tief ins Feuerelement. [E 60] 2) Feuer/Luft - Sympathikus - positiver Pol [KK 2/12] 3) Trockener Mund bedeutet, dass der Sympathikus Feuert. [MM -] 4) Sympathikus verbraucht Feuer. [E 165] 5) Sympatikus Bewegungen haben mit Feuer zu tun. [RR -]
Tierkreiszeichen 1) Die vier Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde in ihrer dreifachen Bewegung von positiv, neutral und negativ werden zu den drei mal vier gleich zwölf Zeichen oder Funktionsprinzipien dieser Elemente im Körper, in Übereinstimmung mit den zwölf Zeichen des Tierkreises.[C 38]
Traumasymptome 1) Feuer -> Hilflosigkeit (Gefühl von es endet nie. Depressiv, Kollabiert -> Heilung -> POWER/MACHT "ich schaffe es". LUFT -> Erregung/Unruhe (Übererregung, schnell, luftig, nicht ganz Verbunden zum Rhythmus) -> Heilung -> FRIEDE, SICHERHEIT. ERDE -> Trennung (Nicht Präsent sein, Getrennt von Emotionenen. Körper). WASSER -> Einschränkung, Einengung (Zurückgehaltene Energie auf Gesundheit hören, zuhören, verlangsamen, Präsent sein).[F 217]
Uebergangszone 1) Übergänge: Unterseite des Schädels (zwischen Feuer und Ätheroval); Oberer Bereich des Schultergürtels (zwischen Ätheroval und Luftoval); Zwerchfell (zwischen Luft- und Erdoval); oberen Beckenbereich (zwischen Erd- und Wasseroval). [I 72]
Verbindungen 1) Verbindungen sind Feuer Chakra Themen. [Q 49]
Verdauung 1) Die Feuerenergie der Verdauung will zum Boden. Das ist Heilung. [V -]
Verdauungsprobleme 1) Strategie bei Verdauungsproblemen: Elemente Ausgleichen, Nervensystem ausgleichen, Feuer aktivieren, Gas rausschaffen (Gas ist Gift für den Körper). Umerziehung der Ernährung. Themenorientiert arbeiten. Wo ist die Erde? Vertrauen und Sicherheit anschauen. Wie kann der Mensch loslassen? Handelt er Introvertiert oder Extrovertiert? Polarity Yoga.[V 137]
Verkörperung 1) Um etwas verkörpern zu können muss man mit Feuer, Wasser und Erde arbeiten. [E 69]
Wasser, Element 1) Zuviel Wasser löscht ständig das Feuer. [V -] 2) Wasser kann zerstörerisch sein, wenn es keinen Kontainer hat. Alle anderen Elemente sind in Beziehung zum Wasserelement (Luft als Sauerstoff, Feuer als Wärme, Erde als Behälter). [Q 46] 3) Ohne Wasser kann die Matrix der Erde nicht funktionieren. Wasser und Feuer haben starken Anteil beim kreieren von roten Blutkörperchen. [Q 47] 4) Wenn wir Zugang zum Wasser finden, dann kann sich die Luft verankern. Wasser hilft das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Wasser befeuchtet die Erde. Es hilft, dass mehr flexibilität vorhanden ist. [Q 48] 5) Die Abstufung der Energie vom Feuer- zum Wasserelement bewirkt eine wichtige energetische Qualitätsänderung. Im Wasserelement manifestiert sich die Energie in die sichtbare materielle Form. Die Energie kommt in die Erdungsphase (siehe Involution). Wassertriade: Brust/Lymphe - Becken - Füsse.[B 29]
Wirbelsäule 1) Die Arbeit mit dem Feuer und die Arbeit mit der Wirbelsäule sind sehr verbunden. [E 60]
wirbelsäule, Lenden- 1) Lendenwirbelsäule (LWS) L 1-5. L 2-3: Feuerchakra: wir erfühlen L5 und zählen von unten nach oben bis L3 und L2. L5-Kreuzbein: Wasserchakra: wir tasten von den hinteren oberen Darmbeinstacheln zur Mitte S1 (kleine Mulde, kein Dornfortsatz). Das ist der erste Wirbelkörper des Kreuzbeins (Sakrum) Der nächstgrössere Dorn ist L5.[B 12]
Wirbelsäulen-Triaden 1) Orientierungspunkte bei der Wirbeltriade: T6 ist auf der Höhe bei den Schulterblättern. Dann T1 finden (den sieht man bei vielen Leuten sogar) und kontrollieren (runterzählen). Weiterer Ansatzpunkt ist L4 (beim Darmbeinstachel). L5 liegt am Ansatz des Sakrums. Hohles Kreuz ist meistens bei L3. Feuerchakra ist auch Orientierungspunkt: L2-L3.[V 2/82]
Zittern 1) Zittern entsteht durch die Kombination von Feuer/Luft. [E 198]
Zwerchfell 1) Das Zwerchfell ist das elastische, wirksame Firmament, welches die Wasser oder Energien scheidet, oben von unten. Es trennt die zwei oberen Flüsse (das Element Feuer und das Element Luft) von den unteren zwei Flüssen (das Element Erde und das Element Wasser).[C 26] 2) Das Zwerchfell ist der zentrale Muskel für die Atmung und Lebensfunktionen im Körper. Normalerweise stehen Herzschlag und Atem in direktem Verhältnis zueinander, nicht aber im Krankheitsfall. Man kann die Schwere der Krankheit fast daran messen, wie diese rhythmische Beziehung zwischen der Luftströmung des Atems und der Feuerenergie des Herzschlags gestört ist.[K 19]